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Das Theaterensemble Gresten spielt die Herbstaufführungen (November) in der  Kulturschmiede.Kulturschmiede Die Kulturschmiede Gresten.

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Presseinfo / Der Weibsteufel

TREFFPUNKT – Woche 33


„Der Weibsteufel“ auf der Kegelbahn nicht wie ursprünglich angedacht im Hof, sondern in der überdachten altertümlichen Ladenkegelbahn des Reinsberger Bauernhauses Hochschlag von Josef & Maria Daurer ging die Premierenvorstellung des Grestner Theaterensembles „Der Weibsteufel“ von Karl Schönherr höchst erfolgreich über die Bühne. Man tat gut daran, da sich kurz vor Vorstellungsbeginn die „Großwetterlage“ verfinsterte. 90 Minuten lang stand Heide Siebenhandl im Wechselbad ihrer Gefühle zwischen ihren „durchtriebenen Mann“ Josef Prankl und den „jungen Grenzjäger“ Rudolf Fusser im Dauereinsatz. Dieses hochdramatische Stück widmete das Ensemble in Gedenken an sein unversessenes Mitglied Bettina Halbartschlager, teilte am Ende der Vorstellung mit bewegten Worten Regisseur Hannes Käfer dem Premierenpublikum mit...

Bildtext: Nachdem das diesmal aktive Team des Theaterensembles Gresten bei der Premierenvorstellung auf der Ladenkegelbahn der Reinsberger Wanderrast Hochschlag 90 Minuten durchgespielt hatte, gab es vom Publikum viel Applaus und vom „Blumenkäfer“ Sonnenblumen – (von links) Techniker Karl Kreipl, Grenzjäger Rudi Fusser, Regisseur Hannes Käfer, Weibsteufel Heide Siebenhandl, Schmugglerboss Sepp Prankl, Souffleuse Hilde Bittermann und Theaterpräsident Herbert Haselgrübler...

FOTO: KARNER


Femme fatale imGebirgsmilieu
Kritik. „Der Weibsteufel“ – Theater Gresten

Rudolf Fusser * Hilde Bittermann * Heidi Siebenhandl * Josef Prankl
Zentralorgan im schnörkellosen Beziehungsdreieck von minimalistischer Archaik und direkter Wucht ist Heidi Siebenhandl. Sie spielte im heurigen Sommer den „Weibsteufel“ von Karl Schönherr im Theater Gresten. Eine Rolle, die ihr auf den Leib geschrieben ist. Voller Emotionen, voller Abgefeimtheit, wie ganz bei sich angekommen. Eine rundum überzeugende Arbeit aus Tollheit

und Tändelei. Damit spießt sie die Männer auf. Die da sind: Josef Prankl und Rudolf Fusser. Die Männer bekommen Entmachtungsängste vor der geschmeidigen Gebirgskatze, die sie aufeinanderhetzt, damit sie beide los wird. Mit Bravour meistern die drei Grestner Laiendarsteller das grellfarbige Sittendrama. Respekt und Gratulation!

Robert Voglhuber



Autor: root -- Mittwoch, 09. September 2009; 09:48:56 Uhr

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